07.03.2017 in Allgemein
Spielangebot auf dem Spielplatz Egonstraße
In der Sitzung der Dezember erhielt die Bezirksvertretung Mitteilung über den fertiggestellten Baumaßnahmen auf öffentlichen Spiel-und Bolzplätzen im Stadtbezirk Mülheim.
In Stammheim wurde aus Mitteln der Kinder- und Jugendverwaltung das Spielplatzangebot auf dem Spielplatz an der Egonstraße verbessert. Zwei Spielgeräte mussten aus Gründen der Verkehrssicherheit abgebaut werden und konnten auch nicht mehr repariert werden. Als Ersatz wurden auf Wunsch der Kinder vor Ort eine Doppelschaukel, kombiniert mit einer Vogelnetzschaukel und ein größeres Spielschiff zum Erhalt und Erweiterung des Spielangebots aufgestellt. In der Mitteilung heißt es „das Spielschiff ermöglicht den Kindern Abenteuer, Spannung und den Umgang mit kalkulierbaren Risiken“. Kann mich nicht erinnern, dass ich als Kind mal über kalkuliertes Spielen nachgedacht habe. Daher wünsche ich einfach: „Veel Spaß beim Schüggele“!
Spielangebot auf dem Spielplatz Fritz- Haber-Straße
In Flittard wurde das Spielangebot auf dem Spielplatz an der Spielplatz Fritz- Haber-Straße verbessert. Auf vielfachen Wunsch der Familien vor Ort wurde das Spielangebot um eine Kleinkinderkletterkombination erweitert. Auf der freien Sandfläche befindet sich nun ein Spielhaus mit Terrasse auf Stelzen, Aufstiegsleiter und Sandspiel, das speziell für Kinder von zwei bis fünf errichtet wurde.
20.02.2017 in Allgemein
Hannelore Kraft ist kaum zu toppen. 100% Zustimmung der Delegierten. Hat es noch nie gegeben. Und ich durfte mit der Kölner Delegation dabei sein.
24.01.2017 in Allgemein
Leider haben sich bei Starkregen regelmäßig große Wasserlachen in der Haltebucht der Bushaltestelle Edelhofstraße in Flittard gebildet. Wenn die Busfahrer*innen dann die Haltestelle im mäßigen Tempo anfahren, um die Verschmutzung der Fahrgäste durch Schmutzwasser zu vermeiden, ist das sehr freundlich. Leider geht das aber nach Beobachtung einiger Fahrgäste, dies sich deswegen an mich gewandt haben, damit einher, daß die Busse mit größerem Abstand vom der Bussteigkante halten, was den Ein,- und Ausstieg vor allem von behinderten Personen, insbesondere von sehbehinderten Menschen erschwert.
Das Problem mit den Wasserlachen gab es schon mal vor ein paar Jahren. Die Haltestelle ist damals von der Stadt Köln, Amt für Strassen- und Verkehrstechnik, ertüchtigt worden. Im November habe ich mich daher die Stadt gewandt. Mir wurde zugesagt, dass die Reparatur des Buskaps zeitnah erfolgen wird. Mittlerweile ist die Reparatur erfolgt. In diesem Fall freut es mich sehr, dass hier so schnell Abhilfe geschaffen werden konnte.
Claudia Brock-Storms
13.09.2016 in Allgemein
Auf der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Stammheim wurde die Politik aufgefordert, sich für den Abriss der maroden Leichenhalle auf dem Friedhof Scharffensteinstraße einzusetzen. Wie sich herausstellte, ist in diesem Fall nicht das Grünflächenamt, sondern die Gebäudewirtschaft zuständig. Dem zuständigen Mitarbeiter habe ich geschildert, dass die Leichenhalle von der Stammheimer Bürgerschaft nur noch als Schandfleck wahrgenommen wird (insbesondere durch die angebrachten Schutzgitter) und vom Bürgerverein die Prüfung der Niederlegung gewünscht werde.
Antwort der Verwaltung: Der Gebäudewirtschaft ist der schlechte statische Zustand der Halle bekannt. Die Möglichkeit des Abbruchs wurde in der Vergangenheit beim Stadtkonservator schon einmal angefragt. Von dort wurde auf den Denkmalschutz der Halle hingewiesen. Die Gebäudewirtschaft hat darum gebeten, die Möglichkeit eines Abbruchs noch einmal zu prüfen, aber das Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege lehnt die Niederlegung der historischen Leichenhalle weiter ab. Die Gebäudewirtschaft hat nun zugesagt, dass sie in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Kapazitäten, Maßnahmen zur Wiedererlangung der Standsicherheit einleiten wird. Nach der statischen Ertüchtigung müsste zudem die Verkehrssicherheit des Gebäudes hergestellt werden (z. B. durch eine neue Dacheindeckung). Ein Zutritt in ein perspektivisch verkehrssicheres Gebäude kann aber auch nur dann ermöglicht werden, sofern eine friedhofsaffine Nutzung mit entsprechender Anmietung erfolgt.
Klartext heißt das nichts anderes, als das erst mal nichts passieren wird. Die Gebäudewirtschaft hat auch sicherlich wichtigere Aufgaben (wie z.B. der Bau von Grundschulen). Was mich mal wieder ärgert ist, dass der Denkmalschutz blockiert, aber dann die Denkmäler nicht wirklich geschützt werden. Nach der Aufgabe der Nutzung als Leichenhalle hat man das Gebäude einfach verfallen lassen. Spannend finde ich auch den letzten Satz.Vielleicht haben Sie ja eine Idee was eine „friedhofsaffine Nutzung mit entsprechender Anmietung“ sein könnte. Vorschläge nehme ich gerne entgegen…..
Claudia Brock, Ortsvereinsvorsitzende
13.09.2016 in Allgemein
Aufgrund eines Hinweises eines sehbehinderten Mitbürgers aus Flittard habe ich mich mit dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik in Verbindung gesetzt, um nachzufragen, warum an der Haltestelle nur runde Markierungen (Noppen) vorhanden sind. Neuere Haltestellen sind sehr viel besser ausgestattet. Frage war, ob die Stadt plant Haltestellen "nachzurüsten".
Antwort der Verwaltung: Die Haltestelle Chempark wurde im Jahr 2002 als eine der ersten Kölner Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut. Dabei kam der seinerzeit gültige Ausbaustand zur Anwendung, der dem damaligen Stand der Technik entsprach. So wurde durch einen erhöhten Bordstein ein fast stufenloser Einstieg in das Fahrzeug ermöglicht und durch den Einbau der Noppensteine erstmals auch die Orientierung für Blinde und Sehbehinderte erleichtert. Im Laufe der Zeit wurden durch die immer weiter verbreitete Berücksichtigung der Barrierefreiheit, aber auch durch Versuche mit von der Industrie neu entwickelten Produkten (z.B. größere Noppenplatten, bessere Noppenform) Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt, die letztlich zu einer Optimierung und Vereinheitlichung der Ausbaustandards führten. Nach Abstimmung mit unseren örtlichen Behindertenverbänden werden Bushaltestellen seit dem Jahr 2008 gemäß eines solchen verbesserten Ausbaustandards hergestellt.
Eine Nachrüstung von Haltestellen, die nach einem älteren Standard ausgebaut wurden und somit bereits barrierearm sind, ist wegen der begrenzten Ressourcen zumindest kurzfristig nicht vorgesehen. Vielmehr liegt die Priorität zunächst auf der Umrüstung aller noch nicht barrierefreien Haltestellen, bei denen weder ein stufenloser Einstieg noch Orientierungsmöglichkeiten für Blinde und Sehbehinderte gegeben sind und von denen es im Kölner Stadtgebiet leider immer noch eine nicht unerhebliche Anzahl gibt. Die Nachrüstung von älteren Standards auf den aktuellen Stand wäre erst im Anschluss möglich. Hierbei ist von einem eher mittel- bis langfristigen Zeithorizont auszugehen.
Die Antwort der Verwaltung ist leider ebenso ernüchternd, wie nachvollziehbar. Also bleibt nur zu hoffen, dass die Stadt es möglichst bald schafft, die restlichen noch nicht barrierefreien Haltestellen umzurüsten.
Claudia Brock, Ortsvereinsvorsitzende
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
Ein Service von websozis.info