Willkommen

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und möchten Sie einladen, sich aktiv in die Belange vor Ort einzumischen. Ihre Ansprechparterinnen sind Ratsfrau Inge Halberstadt-Kausch und Claudia Brock-Storms, Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim.

Unsere Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik "OV-Vorstand", oder nutzen Sie das Kontaktformular über die Rubrik "Kontakt".

Ihr SPD-Ortsverein Stammheim-Flittard

 

26.10.2019 in Topartikel Allgemein

Wohnen. Bezahlbar. Machen.

 

Günstiges Wohnen in Köln. Probleme und Lösungen
 
Problem 1: Zu wenige Wohnungen werden gebaut.
 
Bis 2029 brauchen wir rund 60.000 neue Wohnungen = 6.000 pro Jahr.  Unter OB Reker wurde dieses Ziel stets weit verfehlt:

Fertigstellungen: 2.400 (2016), 2.100 (2017) bzw. 3.923 (2018).
Baugenehmigungen: 3.800 (2016), 2.600 (2017), 3.047 (2018).

Neue Wohnbauflächen reichen hinten und vorne nicht.
 
Wir fordern: Mehr bezahlbare Wohnungen schaffen!

Mehr Wohnungen: Mindestens 6.000 Wohnungen pro Jahr neu bauen. Wir fordern dazu einen Wohnungsbaufonds in Höhe von 100 Millionen Euro pro Jahr über die nächsten fünf Jahre – also insgesamt 500 Millionen Euro.

Mit dem Geld kann die Stadt 

  • neue Wohnungen fördern,
  • städtische Grundstücke günstiger verkaufen, um preisgünstigere Mieten zu ermöglichen,
  • selbst Grundstücke für den Wohnungsbau kaufen,
  • Bürgschaften für kommunale Gesellschaften geben, 
  • städtische Wohnungsbaugesellschaften unterstützen. 

Kreative Lösungen

Beispiel: Wohnungen auf Stelzen über Parkplätzen oder Discountern. Neue Flächen schneller bereitstellen und bebauen.

Beispiele:

  • Parkstadt-Süd, Deutzer Hafen und Mülheimer Süden
  • Kreuzfeld, Neubrück-Ost, Zündorf-Süd
  • Meschenich-Nord, Rondorf-Nordwest, Esch/Auweiler

Mehr öffentlich geförderte Wohnungen („Sozialwohnungen“):

Mehr Sozialwohnungen bauen – 2.000 von den gesamt 6.000 jedes Jahr.

Mindestens 30% Sozialwohnungen in jedem Neubaugebiet.

Mehr soziale Vermieter:  o GAG und Genossenschaften stärken.

Mehr Werkswohnungen, zum Beispiel von den Stadtwerken.


Problem 2: Wohnungen immer knapper, Mieten immer höher.
 
Steigende Mieten: +30 Prozent in Köln in den letzten Jahren.

Luxussanierungen vertreiben ganze Bevölkerungsschichten aus ihren Veedeln.

Airbnb und Co. missbrauchen rund 7.000 Wohnungen in Köln für ihre Geschäfte.  Die Stadtverwaltung kontrolliert nicht streng genug.

Nur noch sieben Prozent aller Wohnungen sind Sozialwohnungen. Dabei hat fast jede/r zweite Kölner/in einen Anspruch darauf. Noch schlimmer: Bis 2030 fällt die Hälfte dieser Wohnungen aus der Sozialbindung.
 
Wir fordern: Wohnungen bezahlbar halten!

Gegen Zweckentfremdung:  o Die Zweckentfremdung von Wohnungen (als Ferienwohnung, Anwaltskanzlei, Praxis, Leerstand, etc.) ist in Köln verboten. Dies regelt ein Gesetz, das die Landesregierung allerdings abschaffen will – das darf nicht passieren.

Airbnb und Co. müssen wirksam kontrolliert werden. Wir brauchen eine Anzeigepflicht, um Missbrauch zu verhindern.

Gegen Luxussanierungen und Mieterhöhungen: Die Milieuschutzsatzung lässt Luxussanierungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen nur noch im Ausnahmefall zu. Mehr Veedel in Köln müssen unter den Schutz der Satzung gestellt werden. Derzeit sind es nur die Mülheimer Stegerwaldsiedlung und zukünftig das Severinsviertel. Doch es droht Gefahr aus Düsseldorf: Die CDU/FDP-Landesregierung will das Umwandlungsverbot aufheben.

Die Milieuschutzsatzung muss besser kontrolliert werden. Dafür ist mehr Personal nötig. Das ist wichtig, um die Veedel wirksam zu schützen.

Auch die Bundesebene ist gefragt: Wir brauchen eine stärkere Mietpreisbremse. Die Landesregierung darf die Mietpreisbremse für NRW nicht aufheben!

Sozialwohnungen erhalten:

Kein Verkauf städtischer Wohnungen!

Sozialwohnungen haben diesen Status befristet für 15 bis 20 Jahre. Die Stadt muss diese sogenannten Sozialbindungen verlängern!
 
Fazit

Die SPD-Fraktion hat in den letzten Jahren aus der Opposition viel erreicht: Mindestens 30% Sozialwohnungen bei Neubauten, Konzeptvergabe (Vergabe städtischer Grundstücke nicht nur nach höchstem Preis, sondern dem besten Wohnungsbaukonzept),  Milieuschutzsatzung für das Severinsviertel oder das wieder eingeführte kommunale Vorkaufsrecht (ermöglicht der Stadt, unbebaute Grundstücke zu kaufen und dadurch Wohngebiete festzulegen) gäbe es ohne SPD im Stadtrat so nicht. Dennoch lässt sich vieles mit der aktuellen schwarz-grünen Politik nicht umsetzen: Konsequent mehr Wohnungsbau in allen Stadtbezirken, Ausweisung von Flächen und mehr Personal an den entscheidenden Stellen in der Stadtverwaltung!

Bitte unterstützen Sie unsere Petition!

https://www.openpetition.de/petition/online/500-millionen-euro-fuer-bezahlbares-wohnen-in-koeln

 

14.10.2019 in Allgemein

Rettet das Krankenhaus Holweide!

 

Nachdem die Kassenärztliche Vereinigung bereits beschlossen hat, die Notfallpraxis am Wiener Platz dichzumachen, soll es nach dem Willen der Reker-Koalition nun auch der letzte große Gesundheitsversorger im Stadtbezirk Mülheim dicht machen. Die Schließung des städtischen Krankenhauses Holweide steht im Raum.

Sollte Fusion der städtischen Kliniken mit der Uniklinik  tatsächlich realisiert werden, so zöge dies eine dramatische Verschlechterung der Gesundheitsversorgung im Kölner Nordosten nach sich!

Das Holweider Krankenhaus hat die größte Geburten- sowie die einzige rechtsrheinische Pränatalstation Kölns. Zudem verfügt es über das einzige Perinatalzentrum und die einzige Kinderpsychiatrie im rechtsrheinischen Gebiet Kölns.

Die SPD im Stadtbezirk 9 hat daher bereits die SPD-Ratsfraktion und den Unterbezirks-Vorstand der KölnSPD dazu aufgefordert, diese Schließungs- und Fusionspläne abzulehnen und einen weiteren Kahlschlag der medizinischen Versorgung zu verhindern.

Die Jusos im Stadtbezirk verstärken mit einer öffentlichen Kampagne unsere Forderungen - machen Sie mit! Unterstützen Sie den Erhalt des Krankenhauses und unterzeichnen auch Sie die Petition https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unser-krankenhaus-klinik-holweide-erhalten

 

07.09.2019 in Allgemein

„Und sie sind weg: die Parkverbotsschilder in der Gisbertstraße

 

Für viele Stammheimer waren die Parkverbotsschilder vor der Apotheke in der Gisbertstraße ein Ärgernis. Mal kurz parken, um dort oder beim Bäcker reinzuspringen – eigentlich verboten, aber keiner hat sich so wirklich dran gehalten, was mitunter zu etwas chaotischen Zuständen führte. Den Ortstermin zur Verkehrssicherheit am Stammheimer Ring konnte ich auch dazu nutzen, den Mitarbeiter des Straßen- und Verkehrsamtes darauf anzusprechen, ob die Parkverbotsschilder nicht entfernt werden könnten. Denn schon seit der Insolvenz der Firma Schlecker vor sieben Jahren hatte sich der Grund für die Einrichtung – die Zulieferung- erledigt. Nachdem ich auch mit der Apothekerin gesprochen hatte, die nichts einzuwenden hatte, versprach man mir zu prüfen, ob eine Demontage möglich sein. Und man glaubt es kaum: knapp sechs Wochen später wurden die Schilder demontiert. Manchmal funktioniert doch etwas in dieser unserer Stadt.
Claudia Brock-Storms, Bezirksvertreterin


 

16.05.2019 in Allgemein

Aufruf zur Demo: Ein Europa für Alle

 

Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit der Europawahl am 26. Mai das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht und Hass und Ressentiments geschürt werden. Die KölnSPD ruft daher auf, sich an der Demo "Ein Europa für Alle. Deine Stimme gegen Nationalismus" zu beteiligen. Wir sind dabei!

16.05.2019 in Allgemein

Impressionen Bürgerfest II

 

WebsoziInfo-News

20.11.2019 20:10 WIR WÄHLEN EINE NEUE SPITZE
Die Abstimmung läuft. Entscheide jetzt, wer uns in die neue Zeit führen soll. WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT! Deine Entscheidung. Deine Verantwortung. Bestimme bis zum 29. November, wer uns in die neue Zeit führen soll. Informieren auf https://unsere.spd.de/ablauf/

20.11.2019 19:10 Handelspolitik: 78 Prozent der Deutschen halten EU für durchsetzungsstärker als ihr Land allein
78 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass die Europäische Union die Handelsinteressen ihrer Mitgliedstaaten besser verteidigt, als dies die Länder in Eigenregie leisten würden. Europaweit teilen 71 Prozent der Befragten diese Sichtweise. 67 Prozent der Deutschen und europaweit 60 Prozent der Bürger meinen, dass sie vom internationalen Handel persönlich profitieren. Zu diesen Ergebnissen kommt

20.11.2019 19:00 Starke Rechte für starke Kinder
Heute werden die Kinderrechte der Vereinten Nationen 30 Jahre alt. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist das ein guter Anlass, für starke Rechte für starke Kinder und Jugendliche zu werben. Wir begrüßen, dass Justizministerin Christine Lambrecht noch in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf für Kinderechte im Grundgesetz vorlegen wird. „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Kernelemente der VN-Kinderechtskonvention

18.11.2019 15:59 Wir machen Betriebsrenten attraktiver – und das ist längst überfällig
Betriebsrentnerinnen und Betriesbrentner sollen entlastet werden bei den Beiträgen. Worum genau es geht, erläutern die stellvertretenden Fraktionschefinnnen Bas und Mast. Bärbel Bas: „Es ist gut, dass der Gesetzentwurf jetzt schnell vorgelegt wird und wir die Vereinbarung im beschleunigten Verfahren umsetzen können. So kann die Entlastung der Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner schon zum 1. Januar 2020 in Kraft

18.11.2019 15:58 Erstmals 50 Millionen Euro für die Förderung privater Ladeinfrastrukturen
Die Bundesregierung hat ihren Masterplan Ladeinfrastruktur vorlegt, der die Elektromobilität noch stärker fördert. Das begrüßt SPD-Fraktionsvize Bartol – er bemängelt aber, dass zwei wichtige Forderungen der SPD-Fraktion nicht enthalten sind. „Mit dem vorgelegten „Masterplan Ladeinfrastruktur“ fördert die Bundesregierung die Elektromobilität und den Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur künftig noch stärker. Bis 2022 sollen zusätzlich 50.000 öffentliche Ladestationen

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