Willkommen

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und möchten Sie einladen, sich aktiv in die Belange vor Ort einzumischen. Ihre Ansprechparterinnen sind Ratsfrau Inge Halberstadt-Kausch und Claudia Brock-Storms, Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim.

Unsere Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik "OV-Vorstand", oder nutzen Sie das Kontaktformular über die Rubrik "Kontakt".

Ihr SPD-Ortsverein Stammheim-Flittard

 

01.06.2020 in Topartikel Allgemein

Claudia Brock-Storms für den Ratswahlkreis Stammheim, Flittard, Mülheim Nord nominiert

 

Auf der Wahlkreiskonferenz der KölnSPD am 30. Mai 2020 wurde unsere Ortsvereinsvorsitzende und Bezirksvertreterin Claudia Brock-Storms für den Wahlkreis 45, Mülheim VI offiziell nominiert. Für die Bezirksvertretung Mülheim kandiert Vincent Morawietz. Der Ortsverein und die Kandidaten freuen sich auf die kommenden Monate, in denen es gilt die Menschen vor Ort von Person und unserem Kommunalwahlprogramm zu überzeugen. Das Kommunalwahlprogramm der KölnSPD finden Sie hier:

 

29.05.2020 in Allgemein

Mehr Wohnungsbau für faire Mieten

 

Nur 2.175 neue Wohnungen in 2019: Wir brauchen mehr Wohnungsbau für faire Mieten

Wohnen ist in Köln mittlerweile ein Luxusgut, die Mieten steigen immer weiter. Ein Grund dafür: Es werden viel zu wenige neue Wohnungen gebaut. Jetzt wird bekannt: Nach neuesten Zahlen waren es für das Jahr 2019 nur 2.175 Wohnungen. Zum Vergleich: Jedes Jahr müssten 6.000 neue Wohnungen fertiggestellt werden, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Der Oberbürgermeister-Kandidat der KölnSPD, Andreas Kossiski, ist schockiert: „Nicht mal die Hälfte der benötigten Wohnungen wurde letztes Jahr fertiggestellt. Das ist erschreckend. Das bedeutet tausende geplatzte Träume und enttäuschte Hoffnungen: Die Familie, die gerade Nachwuchs erwartet und eine größere Wohnung benötigt, kann jetzt nicht umziehen. Rentner, die in eine kleinere Wohnung ziehen möchten, müssen in ihrer vielleicht zu großen Wohnung bleiben, die sie nur mit großer Mühe in Schuss halten können. Und jeder, der eine neue Wohnung sucht, ist schockiert über das knappe Angebot und die horrenden Mieten.“

Die Zahlen aus 2019 bedeuten einen neuen Tiefpunkt beim Wohnungsbau der letzten Jahre. Im letzten Amtsjahr von SPD-Oberbürgermeister Jürgen Roters 2015 waren es noch 3.957, 2016 ging es runter auf 2.387, 2017 2.138, 2018 3.923 und 2019 nun 2.175. Seit dem Amtsantritt von Henriette Reker wurden die benötigte Zahl von 6.000 Wohnungen jedes Jahr deutlich verfehlt. Von den seit 2015 benötigten 30.000 Wohnungen (fünf mal 6.000) wurde mit 14.658 nicht einmal die Hälfte fertiggestellt.

Andreas Kossiski weiter: „Die Miete in Köln darf nicht weiter das Einkommen der Menschen auffressen. Damit muss endlich Schluss sein. Als Oberbürgermeister will ich den Menschen wieder die Hoffnung zurückgeben, dass sie in Köln eine bezahlbare Wohnung finden, wenn sich ihre Lebensumstände verändern. Dazu müssen wir jedes Jahr 6.000 neue Wohnungen bauen. Dafür werde ich als Oberbürgermeister durch schnellere Genehmigung von Bauanträgen und schnellere Ausweisung von neuem Bauland sorgen.“

30.03.2020 in Allgemein

Hilfe vor Ort während der Corona-Epedemie

 

Tolle Aktion der Schützenbruderschaften in Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden für Stammheim und Flittard. Vielen Dank für das Engagement!

Unterstützung gewünscht?  
 
Gehören Sie zur Corona-Risikogruppe? Sind Sie 65 und älter oder vorbelastet? Oder Sie befinden sich bereits in Quarantäne?  
Wir übernehmen gerne Ihre Einkäufe oder den Gang zur Apotheke. Wir gehen mit dem Hund Gassi und kümmern uns um sonstige Erledigungen.  Rufen Sie an: 0221 / 666 150 (Lichtblick Café + mehr) und sprechen Sie auf den Anrufbeantworter. Oder schreiben Sie eine Mail an: für Flittard: coronahilfe@sebastianus-flittard.de  für Stammheim: schuetzen.stammheim@web.de
 
 

26.03.2020 in Allgemein

Schutzschirm für Deutschland

 

 
 
 


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit der Corona-Pandemie erleben wir eine Ausnahmesituation, die uns alle vor beispiellose Aufgaben stellt. Für den notwendigen Schutz der Gesundheit wird das Leben der meisten Menschen buchstäblich umgekrempelt:

Direkte persönliche Kontakte werden stark eingeschränkt. Wir können mit unseren Lieben oft nur auf Distanz in Kontakt treten, nicht die Oma besuchen, den Bruder, die Freunde treffen. Geschlossene Schulen, Kitas, Geschäfte. Urlaube werden gestrichen, die Taufe der kleinen Nichte verschoben. Viele können nicht zur Arbeit oder müssen sich ganz neu organisieren. Jede und jeder macht seinen eigenen Erfahrungen.
 
Andere geben alles, damit wir uns weiter versorgen können – und damit wir versorgt werden, wenn medizinische Hilfe oder Pflege nötig ist.
 
Der Verkäufer an der Supermarktkasse, die Busfahrerin, der Pfleger, die Ärztin, die Polizistin. Sie sind unsere Heldinnen und Helden. Aber auch viele, die wir nicht sehen: in den Gesundheitsämtern oder den Arbeitsagenturen zum Beispiel. Sie alle helfen und halten den Laden am Laufen. Wir schulden ihnen besonderen Dank, und das sollten sie auch spüren.
 
Corona verlangt allen viel ab. Und Aufgabe der Politik ist es, jetzt schnell das Richtige und Notwendige zu tun, damit die Gesundheit geschützt und die Folgen der Krise klein gehalten werden. Und der Verantwortung kommt sie nach! Die Bundesregierung hat am 23. März entschieden, das Parlament am 25. und am Freitag der Bundesrat: ein Schutzschild für Deutschland!
 
Und es sind vor allem die starken Ministerinnen und Minister der SPD, unsere Fraktionsmitglieder und Kooperationspartner in der Partei, die Vorschläge entwickelt haben und jetzt Tempo machen, damit die Folgen der Krise begrenzt bleiben. Olaf Scholz und der Bundestag stellen mit dem Nachtragshaushalt sofort 156 Milliarden Euro zur Verfügung. Hinzu kommen Kreditgarantien und Bürgschaften. Und Zuschüsse für Kleinunternehmer*innen und Soloselbstständige. Hubertus Heil kämpft um jeden Arbeitsplatz. Dafür hat er nach der guten Einigung im Koalitionsausschuss das Kurzarbeitergeld weiter verbessert und schon rückwirkend zum 1. März scharf gestellt. Wenn Einkommen wegbrechen, gibt es außerdem unbürokratisch und schnell ergänzende Grundsicherung. Und für Familien mit kleinem Einkommen macht Franziska Giffey den Kinderzuschlag unkompliziert zugänglich. Christine Lambrecht schützt Mieterinnen und Mieter, damit sie jetzt nicht ihre Wohnung verlieren – oder ihren kleinen Laden. Und Heiko Maas holt in einer beispiellosen Rückholaktion Deutsche aus der ganzen Welt zurück nach Hause.

Keine Frage: Die Krise wird uns allen viel abverlangen.

 

Aber wir werden es schaffen. Denn wir halten zusammen!
 
Dabei sind wir davon überzeugt, dass unser Land, dass Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus dieser Krise verändert hervorgehen werden. Es erwachsen große Herausforderungen, aber auch Chancen aus dieser Veränderung. Die Sozialdemokratie wir dalles dafür tun, diese Veränderung verantwortungsvoll und zum Guten für die Menschen und für unser Gemeinwohl zu gestalten.

 

 

 

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