Nachrichten zum Thema Unterbezirk

12.05.2014 in Unterbezirk

Die KölnSPD und der SPD Ortsverein Stammheim-Flittard ehren Moses Heß, den „Vater der deutschen Sozialdemokratie

 
Offizielle Enthüllung des Straßenergänzungsschildes

„Vater der deutschen Sozialdemokratie“, so steht es auf seinem Grabstein in Köln-Deutz. Moses Heß (*21.1.1812, †6.4.1875) war Schriftsteller, Journalist, Mitarbeiter an verschiedenen Presseorganen u.a. Mitbegründer der “Rheinischen Zeitung”, arbeitete einige Jahre mit Marx und Engels zusammen, war Vertreter des “philosophischen Sozialismus” und 1863 Mitglied des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und geistiger Wegbereiter des Zionismus. Mit seinen wegweisenden Schriften für ein sozialistisches Europa und für den Zionismus hat er die Geschichte der Neuzeit mitgeprägt.

 

Und obwohl der Rathausturm Moses Heß als einen der bedeutendsten Bürger Kölns präsentiert, ist sein Name leider fast vergessen. Auch eine Straße im Stadtteil Köln-Stammheim ist nach diesem bedeutenden Sozialdemokraten benannt. Im Nachgang zum 150 jährigen Parteijubiläum und um die Erinnerung an Moses Heß wach zu halten, stifteten Ratsmitglied Inge Halberstadt-Kausch und der Ortsvereinsvorsitzende Werner Hagen das Ergänzungsschild mit kurzen Informationen zu Leben und Werk von Moses Heß.

 

Am Samstag, 10. Mai 2014 wurde vom Kölner Parteivorsitzenden Jochen Ott, Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs das Straßenergänzungsschild offiziell enthüllt. "Wir gedenken Moses Heß als einem der Vorkämpfer für unsere Grundwerte Freitheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Die Erinnerung an die Menschen wach zu halten, die mit ihrem Leben und Wirken dazu beigetragen haben, dass wir heute in einer freien Gesellschaft leben können, ist uns Auftrag und Verpflichtung. Dies ist ein wichtiger Tag für die Kölner Sozialdemokratie. Ich danke Inge Halberstadt-Kausch, Werner Hagen und dem Ortsverein Stammheim/Flittard, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass Moses Heß nicht weiter in Vergessenheit gerät", erklärte Jochen Ott bei der Enthüllung des Straßenschildes.

WebsoziInfo-News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

Ein Service von websozis.info