
Am Donnerstagvormittag besuchte unser Kandidat für das Oberbürgermeisteramt die Wochenmärkte in Stammheim und Flittard.

05.09.2010 10:15 Uhr:
blickpunkt
05.09.2010 17:15 Uhr:
Yourope: Europäische Aufstiegskandidaten - Wie attraktiv ist die EU?
05.09.2010 19:30 Uhr:
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen
06.09.2010 10:00 Uhr:
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06.09.2010 16:00 Uhr:
heute - in Europa
Ortsverein

Am Donnerstagvormittag besuchte unser Kandidat für das Oberbürgermeisteramt die Wochenmärkte in Stammheim und Flittard.
In Begleitung der Ratskandidatin Inge Halberstadt-Kausch besuchte Jürgen Roters heute unsere Wochenmärkte vor Ort und stellte sich bei den Bürgern und Bürgerinnen vor. In einer Vielzahl von persönlichen Gesprächen erfuhr er so eine Menge über die Situation vor Ort, wie z.B. über die Wohn- und Verkehrsverhältnisse wie auch die Markt- und Versorgungssituation. Mit überwiegend positiver Resonanz und den besten Wünschen für einen erfolgreichen Ausgang seines Wahlkampfes verließ er die Märkte gegen Mittag Richtung Mülheim.
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Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
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Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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