Willkommen

Ostereierverteilaktion 2016

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und möchten Sie einladen, sich aktiv in die Belange vor Ort einzumischen. Ihre Ansprechparterinnen sind Ratsfrau Inge Halberstadt-Kausch und Claudia Brock-Storms, Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim.

Unsere Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik "OV-Vorstand", oder nutzen Sie das Kontaktformular über die Rubrik "Kontakt".

Ihr SPD-Ortsverein Stammheim-Flittard

 

24.03.2017 in Allgemein

Einladung zum Frühjahrsempfang der SPD im Stadtbezirk Mülheim

 

Wir laden Sie herzlich ein zum Frühjahrsempfang der SPD Mülheim am

Freitag, 31. März, ab 18.30 Uhr (Einlass um 18 Uhr) ins „Bistro Le Buffet“ im Bezirksrathaus Mülheim, Wiener Platz 2, 51065 Köln.

Wir freuen uns ganz besonders über das Kommen von

NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans

zu Vortrag und Gespräch.

Der SPD-Stadtbezirksvorsitzende und Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs, der Landtagsabgeordnete Martin Börschel und der Bundestagsabgeordnete Prof. Karl Lauterbach freuen sich mit Ihnen in den persönlichen Austausch zu treten.

Im Anschluss laden wir Sie ein zum Umtrunk bei Kölsch und kalten Getränken.

 

23.03.2017 in Allgemein

Arbeiten am Haferkamp

 

Aufgrund aktueller Nachfragen können wir Ihnen zur Zeit folgendes sagen: Es sind noch keine Bauarbeiten, sondern Vorarbeiten im Gange (Kampfmittelräumung, Bodenproben). Laut Aussage der Stadt wird rechtzeitig vor Baugebinn eine Informationsveranstaltung stattfinden.

07.03.2017 in Allgemein

Zur Flüchtlingsunterkunft Haferkamp

 

Wie die meisten Bürgerinnen und Bürger in Stammheime und Flittard schon wissen, ist der Standort am Haferkamp für eine Flüchtlingsunterkunft beschlossene Sache. Als die Verwaltung im November die Pläne für die Unterbringung in der Bezirksvertretung vorgestellt hat, haben wir uns in der Bezirksvertretung dem Wunsch des Integrationsrates angeschlossen, die temporären Flüchtlingsunterkünfte in Systembauweise errichten zu lassen.

Mobile Wohneinheiten sind kostengünstiger und schneller zu errichten. Ein Zeitgewinn von drei Monaten im Vergleich zu den qualitativ höher wertigen und länger „haltbaren“ Systembauen war für die Fraktionen von SPD/Die Grünen kein ausschlaggebendes Argument. Der Rat hat sich aber in seiner Dezember-Sitzung über den Beschluss der Bezirksvertretung hinweggesetzt und für den Standort mobile Wohneinheiten beschlossen.

Was heißt das nun genau und wie wird das geplante Gebäude aussehen?

Für den Haferkamp ist geplant vier zweigeschossige Gebäudeteile zu einer Gebäudeeinheit zusammen zu fügen. Pro Gebäudeteil werden 80 Menschen untergebracht werden. In der Regel werden fünf Gebäude zusammengebaut. Aufgrund der Vorgaben der Landschaftsschutzbehörde sind es am Haferkamp aber nur vier Einheiten. Der Baukörper soll trotz der zusammengefügten Bauweise homogen erscheinen, da die Außenverkleidung an die nachbarschaftliche Bebauung angepasst sein soll.
In einer der Gebäudeeinheiten werden im Erdgeschoss die Räume für den Wachdienst, den Träger der Einrichtung, sowie Gemeinschafts- und Aufenthaltsräume untergebracht. Die anderen Gebäude dienen der Unterbringung.
Das Gebäude wird eingezäunt und mit Hecken hinterpflanzt. Wo das Grundstück an den öffentlichen Straßenraum stößt, soll es mittels eines Tores erschlossen werden. „Für die innere Außenfläche rund um die Wohneinheiten soll eine auf die Bewohnerstruktur abgestimmte Außenanlagenplanung durchgeführt werden“. Was dies nun genau bedeutet wird sich wohl erst dann zeigen, wenn klar ist, wie dort belegt werden wird. Darüber liegen aber noch keine Informationen vor. Auch nicht darüber, welcher Träger den Standort übernehmen wird. Sicher ist aber, dass der Standort im Laufe des Jahres realisiert werden wird. Wann genau lässt sich leider auch noch nicht sagen, aber wenn man davon ausgeht, dass alles immer länger dauert als geplant, wird es wohl eher Herbst. Aber dies ist eher gemutmaßt, als eine verbindliche Aussage.

Auch wenn es bis dahin noch Zeit ist, möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger darum bitten, sich schon mal zu überlegen, wie man das Zusammenleben mit den neuen Mitbürgern für alle gut gestalten kann. Nicht jeder ist politisch mit der Flüchtlingspolitik einverstanden, oder möchte sich in einer Flüchtlingshilfe engagieren, aber für die die dazu bereit sind, werden sich sicherlich viele Möglichkeiten bei der Unterstützung der neuen Nachbarn ergeben.

07.03.2017 in Allgemein

Reparatur der Bushaltestelle Edelhofstraße

 

Leider hatten sich bei Starkregen regelmäßig große Wasserlachen in der Haltebucht der Bushaltestelle Edelhofstraße in Flittard gebildet. Wenn die Busfahrer*innen dann die Haltestelle im mäßigen Tempo anfahren, um die Verschmutzung der Fahrgäste durch Schmutzwasser zu vermeiden, ist das sehr freundlich. Leider geht das aber nach Beobachtung einiger Fahrgäste, dies sich deswegen an mich gewandt haben, damit einher, dass die Busse mit größerem Abstand vom der Bussteigkante halten, was den Ein,- und Ausstieg vor allem von behinderten Personen, insbesondere von sehbehinderten Menschen erschwert.

Das Problem mit den Wasserlachen gab es schon mal vor ein paar Jahren. Die Haltestelle ist damals von der Stadt Köln, Amt für Straßen- und Verkehrstechnik, ertüchtigt worden. Im November habe ich mich daher die Stadt gewandt, um auf die Mängel an der Haltestelle hinzuweisen. Mir wurde zugesagt, dass die Reparatur des Buskaps zeitnah erfolgen wird. Und es gibt auch noch Zeichen und Wunder. In diesem Fall freute es mich sehr, dass von der Stadt hier bereits Mitte Januar Abhilfe geschaffen wurde.

07.03.2017 in Allgemein

Bänke im Stammheimer Schlosspark, Teil II

 

In der September Sitzung der Bezirksvertretung wurde beschlossen, die Verwaltung aufzufordern die defekten Sitzbänke am Kunstwerk „Am laufenden Meter“ im Stammheimer Schosspark in Stand zu setzen. Leider musste ich bei meinem letzten Spaziergang im Schlosspark feststellen, dass noch nichts passiert ist. Auch hier läuft die Anfrage an die Verwaltung, wann mit der Reparatur zu rechnen ist. Wie werden uns überraschen lassen, ob man in Köln für sechs Bretter sechs Monate brauchen kann…

 

WebsoziInfo-News

30.03.2017 12:00 Merkel und Unionsparteien zeigen ihr frauenfeindliches Gesicht
Zu den Ergebnissen des Koalitions-Ausschusses vom 29. März 2017 erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner: Wenn es um die Gleichstellung von Frauen und Männern geht, ist der Widerstand von CDU und CSU besonders groß – auch wenn es klare Vereinbarungen im Koalitionsvertrag gibt. Das Rückkehrrecht von Teilzeit zur vorherigen Arbeitszeit ist

30.03.2017 11:59 Martin Schulz zur Wahl im Saarland
Trotz einer deutlichen Aufholjagd ist die SPD nicht stärkste Kraft im Saarland geworden. „Wir haben das Ziel für diesen Abend nicht erreicht“, sagte SPD-Chef Martin Schulz am Sonntag. Zugleich bekräftigte er, in diesem Jahr einen Regierungswechsel in Deutschland erreichen zu wollen. „Das ist ein Langstreckenlauf, kein Sprint.“ Video mit Statement von Martin Schulz auf spd.de

26.03.2017 17:34 Das Zivilisationsprojekt Europa – 60 Jahre Römische Verträge
Anlässlich des Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge erklärt das Präsidium der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands: Europa ist eine einzigartige Idee von einem freien, gerechten und solidarischen Zusammenleben der Menschen und Nationen. Einem Zusammenleben, das auf Partnerschaft und gegenseitigem Respekt beruht. Und auf der Überzeugung, gemeinsam ein besseres Leben für die Menschen in Europa schaffen zu

25.03.2017 18:36 Otto Wels und die Lehren für unsere Demokratie
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann erinnert an die Rede des Vorsitzenden der SPD-Reichstagsfraktion, Otto Wels, vor 84 Jahren und den Mut der 94 SPD-Abgeordneten, gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis zu stimmen. Auch heute seien Zivilcourage und Haltung notwendig, mit der die „oft schweigende, demokratisch gesinnte Mehrheit die laute, radikale Minderheit in die Schranken weisen muss.“ Zum vollständigen Beitrag auf spdfraktion.de

23.03.2017 18:38 Landtagswahl im Saarland am 26.03.2017
Das 100-Tage-Programm von Spitzenkandidatin Anke Rehlinger Bereits in den ersten 100 Tagen als Ministerpräsidentin wird Anke Rehlinger die Weichen für die kommenden fünf Jahre stellen: Mit voller Kraft startet ihre Regierung in Richtung Gerechtigkeit. Die SaarSPD hat viel vor, deshalb will sie auch keine Zeit verlieren, sondern die Herausforderungen anpacken, um das Saarland und seine Menschen voranzubringen. Für

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